Neue Publikation zu den Ergebnissen des Forschungsprojektes

Erstmals in Deutschland wird hier eine Studie vorgelegt, die Strukturen, Bedingungen und Potenziale informeller – privater – nachbarschaftlicher Unterstützungen detailliert und repräsentativ für eine Kommune untersucht und darüber hinaus ihr Potenzial für soziale Kohäsion analysiert. Es zeigt sich, dass informelle nachbarschaftliche Unterstützung weit verbreitet ist bzw. ein großes Potenzial dafür existiert. Gleichzeitig wird deutlich, dass sie weder andere private Netzwerke ersetzt, noch sich sozialplanerisch einfordern lässt. Unterstützung in der Nachbarschaft stellt vielmehr eine eigenständige Dimension des Sozialen dar – und eine Komponente gesellschaftlicher Kohäsion.

 

Zur Inhaltsübersicht des Buches klicken Sie hier.

 

 

 


Beitrag zum Lübecker Nachbarschaftspreis 2019

Zur Bewerbung um den Lübecker Nachbarschaftspreis 2019 wurde ein Video über das Forschungsprojekt erstellt.

Unsere Einreichung finden Sie hier:


Großes Interesse an der Befragung zum Thema Nachbarschaftshilfe in Nürnberg!

10.000 Nürnberger Haushalte wurden im April 2017 angeschrieben und gebeten, den Fragebogen zum Thema Nachbarschaftshilfe auszufüllen. Dass das Thema bei vielen Nürnbergern auf großes Interesse stößt, zeigt die sehr gute Beteiligung an der repräsentativen Befragung: 2.128 Nürnberger haben mitgemacht und uns den Fragebogen zurückgeschickt. Das sind fast 22 Prozent der Angeschriebenen, eine sehr gute Quote für Umfragen!

 

Als Dankeschön für die Teilnahme an der Umfrage fand am 22.09.2017 die Verlosung der Preise statt. Aus allen Einsendungen wurden die Gewinnerinnen und Gewinner der Preise gezogen. Es wurden jeweils 100 Gutscheine für Eintrittskarten in die städtischen Bäder, den Tiergarten und für VAG-Karten verlost. Gewinnerinnen und Gewinner werden per Post schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist dabei ausgeschlossen.

 

v. l. n. r. | Prof. Dr. Doris Rosenkranz – Prof. Dr. Sabine Fromm – Klaus Schmitz, stellv. Leiter des Amtes für Senioren und Generationenfragen der Stadt Nürnberg – Gesa Georgi, B. A. – Olga Didyk, B. A.; Quelle | Lucas Brisco, Hochschulkommunikation TH Nürnberg

 

Wir danken den Nürnbergern für ihr Interesse und ihr Engagement!

Prof. Dr. Sabine Fromm & Prof. Dr. Doris Rosenkranz

 

Die Studie wird gefördert durch Stadt Nürnberg, Referat für Jugend, Familie und Soziales – Seniorenamt